Schönheit und Grauen können dicht bei einander liegen. Fabrice Lavollay bringt dieses Prinzip mit seinen faszinierenden Bildern zum Ausdruck.
In meiner Vorstellung vermischen sich beim Betrachten Lovecraft’sche chtulhuide Elemente mit dem Stoff früher Kurzgeschichten von Ray Bradbury (die Staubhexe, der tätowierte Mann – hier allerdings weiblich interpretiert) und Chucky.
Die (einzige) Faszination, die für mich von Chucky ausging, war die Pervertierung des vermeintlich unschuldig Kindlichen der Puppe in etwas lebensbedrohlich Böses. Dieses Motiv wird von Lavollay mühelos perfektioniert.