Archiv für die Kategorie ‘Art’

nuvem

16. August 2006

Gaio, © nuvemMein Bildschirm ist leider nicht annähernd breit genug, um die hervorragenden Breitleinwandbilder von nuvem (3700 Pixel breit) unverkleinert auf einen Blick darzustellen. Durch die damit notgedrungen einhergehende Verkleinerung gehen leider einige der unglaublichen Details verloren.

Der portugiesische Künstlers scheint keine eigene Webpräsenz zu unterhalten, zumindest ist mir keine bekannt. Seine Gallerien finden sich bei breedArt und auch unter nuvem.deviantart.com.

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Goomi und das Goomicronicon

15. August 2006

stud_7d.jpg

Das GoomiNet von François Launet kenne ich seit “Ewigkeiten”. Es war schon zu einer Zeit ein Blickfang unter den Webseiten, als HTML 1.0 noch ganz frisch war. Und es hat in neueren Versionen immer noch dazu gewonnen.

Ich empfehle besonders einen Blick in das Goomicronicon, ein wahrer Leckerbissen für alle Freunde des Mythos.

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Dennis Sibeijn

14. August 2006

lightleaks.jpgDamnengine ist der Künstlername von Dennis Sibeijn. Auch er hat schon bei webesteem – bereits in deren 3. Ausgabe – ausgestellt.

Zusätzlich zu den cthulhuiden Einflüssen, die für sich genommen ja schon eine Darstellung auf dieser Seite rechtfertigen, sind bei Damnengine auch photorealistische Elemente bzw. Photomanipulationen stärker ausgeprägt als bei den bisher betrachteten Künstlern.

Die Resultate sind selten “hübsch anzuschauen” aber immer sehr eindringlich.

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Fabrice Lavollay

13. August 2006

Cthulhu, © Fabrice Lavollay Schönheit und Grauen können dicht bei einander liegen. Fabrice Lavollay bringt dieses Prinzip mit seinen faszinierenden Bildern zum Ausdruck.

In meiner Vorstellung vermischen sich beim Betrachten Lovecraft’sche chtulhuide Elemente mit dem Stoff früher Kurzgeschichten von Ray Bradbury (die Staubhexe, der tätowierte Mann – hier allerdings weiblich interpretiert) und Chucky.

Die (einzige) Faszination, die für mich von Chucky ausging, war die Pervertierung des vermeintlich unschuldig Kindlichen der Puppe in etwas lebensbedrohlich Böses. Dieses Motiv wird von Lavollay mühelos perfektioniert.

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David Ho

12. August 2006

Mind over Motivation, ©  David Ho Braun- und Grautöne vor dunklem Hintergrund dominieren die Bilderwelt von David Ho. Seine Einfälle sind oft witzig und voller Ironie und seine Bilderserien setzen gekonnt auf das Spiel mit Variationen eines Grundmotivs.

“I’ve been called many things in my life, but I would fancy myself an artist first and foremost. After 10 years of working as a freelancer, I think creating art has become more of a necessity than anything.”

Für mich klingt das nach einem gelungenem Grundsatz, der uns Zuschauer auf mehr Arbeiten von diesem Künstler hoffen lässt.

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