Wie schon letztes Jahr, war auch dieser Independance Day in Bonn mit dem Besuch einer Rocklegende verbunden: Diesmal gab sich Patti Smith die Ehre.
Noch mehr grau- und weißhaarige Besucher als bei CSN.
05. Juli 2010
Wie schon letztes Jahr, war auch dieser Independance Day in Bonn mit dem Besuch einer Rocklegende verbunden: Diesmal gab sich Patti Smith die Ehre.
Noch mehr grau- und weißhaarige Besucher als bei CSN.
23. März 2010
Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man einen großen Künstler und ehemaligen Weltstar vor sich hat, in einer Location, die erstens klein und zweitens nicht mal annähernd ausverkauft ist.
Brendan Perry, der eine sehr junge Musikergruppe um sich geschart hat, spielte eine Setlist mit einer Mischung einiger Stücke seines neuen Albums Ark – das es entgegen anderslautender Ankündigung nicht vor Ort zu kaufen gab und nach seiner eigenen Auskunft nun voraussichtlich im Juni heraus kommen soll – zwei Stücken von Eye of the Hunter (Medusa und Voyage of Bran) sowie fünf Dead Can Dance Titeln (The Arcane, A Passage in Time, The Carnival is Over, Spirit sowie Severance als letzte Zugabe).
Insgesamt ein sehr gelungener Auftritt mit einigen echten Hilights. Seine Stimme ist nach wie vor großartig. Aber irgendwie auch eine traurige Veranstaltung. Vieles scheint einfach nicht rund zu laufen für Mr. Perry: Die scheinbar nicht enden wollende Verzögerung der Veröffentlichung seines neuen Albums; die kleinen Locations und nicht gerade berauschende Soundqualität; und schließlich er selbst, der nicht den Eindruck vermittelte, als habe er besonders viel Spaß an der ganzen Sache.
Die Vorgruppe Tula hatte ihren besten Moment direkt mit dem ersten Stück, das mit zwei Akustikgitarren und zweistimmigen Frauengesang Lust auf mehr machte. Leider löste der Rest des Auftritts mit elektronischer Instrumentierung dieses Versprechen nicht ein.
05. Juli 2009

Die Jungs habens noch sowas von drauf und waren jeden Cent der teuren Karte wert. So laid-back möchte ich im Alter auch noch sein… Sie brachten einen Hauch von Woodstock an diesem lauen Sommerabend in die kleine Stadt am Rhein.
01. April 2009
Die Band kenne ich noch gar nicht so lange. Erstmals bewusst wahrgenommen auf dem Feuertanz Festival 2006 als guten Live Act.
Doch dann bin ich über ihre Platte “Kalter Glanz” gestolpert und war begeistert (und bin es noch). Danach habe ich mir sukzessive auch ihre anderen Scheiben gekauft.
Aber wie das so manchmal so geht – keine der anderen kommt nach meinem Geschmack auch nur annähernd an diese für mich erste LI Scheibe heran.
Morgen geht’s zu einem ihrer Konzerte nach Köln. Ich bin zuversichtlich, dass es trotz des kleinen bißchen Wehmuts, keine Steigerung nach dem Einstieg mehr erfahren zu haben, eine gelungene Veranstaltung werden wird.
Update: “Morgen” war gestern. Das Konzert war in der Kulturkirche in Köln. Super Ambiente, prächtige Stimmung, ziemlich mieser Sound. Dennoch ein riesiger Spaß. Und praktisch die gesamte Zugabe bestand aus Kalter Glanz Stücken…
Der Mann auf dem Photo oben muss übrigens eine ungeheure Nackenmuskulatur haben, da er beinah ununterbrochen seine Dreadlocks kreisen ließ.
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